Filter schließen
 
von bis
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  
  •  

Kaffee für Siebträger

Siebträger - viel Handwerk für viel Kaffeegenuss

„Der Königsweg, um feinen Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato genießen zu können.“
Die Siebträgermaschine ist die Grande Dame unter den Kaffeemaschinen. Hier ist Handwerk gefragt, braucht man zusätzlich zum mondänen Halbautomaten eine entsprechende Kaffeemühle. Espressofans und Hobby-Barista lieben sie, denn hier wird Kaffeegenuss wahrlich zelebriert. Schließlich werden die Bohnen erst kurz vor dem Brühen gemahlen, sodass ihr volles Aroma erhalten bleibt. Auch Brühdruck und Brühtemperatur werden eingestellt. Heraus fließt dann ein sämiger Espresso mit feiner Crema. Ein weiteres bisschen Handarbeit wird benötigt, soll sich der Espresso in die Milchspezialitäten Cappuccino oder Latte Macchiato verwandeln. Trotz aller Handarbeit ist die Zubereitung in einem Siebträger für Kenner die schönste Art, Kaffee zu genießen; ein bisschen italienisches Lebensgefühl, ein bisschen Dolce Vita für Zuhause eben. Das können Vollautomaten und Pad- oder Kapselmaschinen nicht leisten.

Kaffee für Individualisten

Mahlgrad, Wassermenge und Brühdruck, alles sollte zueinander passen“
Das wichtigste Argument, das Kaffeeliebhaber ins Feld führen ist, dass sich mit einer Siebträgermaschine die qualitativ besten Resultate für wirklich guten Espresso erzielen lassen. Das wiederum ist auf das genau aufeinander abstimmbare Zusammenspiel mehrerer Faktoren zurückzuführen. Wir zeigen welche:

  • Das Mahlen: Eine gute Kaffeemühle bricht die Kaffeebohnen, anstatt sie zu zerquetschen. Am besten für den Mahlvorgang sind größere Mahlscheiben, damit durch die Reibung keine Wärmentwicklung entsteht. Das ist wichtig, denn sonst würden sich die - durch die Mahlung - freigesetzten ätherischen Öle der Kaffeebohnen gleich wieder verflüchtigen. Das würde sich negativ auf den Geschmack ausüben.
  • Das Brühen: In einem Siebträger wird die erforderliche Wassermenge durch das Kaffeemehl hindurchgedrückt. Dadurch entsteht die begehrte Crema auf dem Espresso. Idealerweise wird der Kaffee mit einem Druck von 9 Bar bis maximal 13 Bar zubereitet. Nur wenn Brühdruck, Durchlaufzeit und Wassertemperatur optimal aufeinander abgestimmt sind, bekommt man einen exzellenten Espresso.
  • Reinigung: Ähnlich wie bei Vollautomaten, ist auch bei den Siebträgermaschinen eine regelmäßige Reinigung und Entkalkung wichtig. Beim Brühen werden Kaffeefette freigesetzt, die der Maschine schaden. Kalkhaltiges Wasser mindert den Geschmack. Eine regelmäßige Wartung des Geräts ist folglich Pflicht.

Das Handling von Siebträgermaschinen erfordert ein wenig Übung, ist aber nicht nur etwas für Vollprofis. Im Handel sind auch sehr schöne Einsteigermodelle erhältlich. Zudem finden wir, dass es Schlimmeres gibt, als sich mit ein bisschen Übung durch leckeren Espresso zu schlürfen und so an Übung zu gewinnen!

Kleines Kaffeewissen to go

Italien - vor allem für uns Deutsche das Heimatland des Espresso und damit auch der Siebträgermaschinen. Ein italienischer Barista, der etwas auf sich hält, bereitet den frühmorgendlichen Espresso bei niedriger Temperatur in einer Siebträger-Pumpenmaschine zu. So gewährleistet er, dass sich weniger Säure aus dem Kaffeemehl löst. Und das ist schonender für den Magen.
Manche behaupten, Cappuccino leite sich von dem italienischen Wort für Kapuze - Cappuccio - ab. Denn durch den Milchschaum erhält der Espresso seine eigene kleine Milchkapuze. Vermutlich hat der Cappuccino aber österreichische Wurzeln und leitet sich von der Kaffeespezialität Kapuziner unseres Nachbarlandes ab. Hier wird er als Mokka mit flüssigem Schlagobers getrunken. Man sagt, österreichische Soldaten hätten ihren Kapuziner vermisst, als sie in Italien stationiert waren. So ist vielleicht der Kapuziner zu seiner Milchkrone gekommen. Egal ob mit Milch oder Sahne; geschäumt oder flüssig; mit italienischen oder österreichischen Wurzeln, wir finden: Hauptsache lecker!

Siebträger - viel Handwerk für viel Kaffeegenuss „Der Königsweg, um feinen Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato genießen zu können.“ Die Siebträgermaschine ist die Grande Dame unter den... mehr erfahren »
Fenster schließen
Kaffee für Siebträger

Siebträger - viel Handwerk für viel Kaffeegenuss

„Der Königsweg, um feinen Espresso, Cappuccino und Latte Macchiato genießen zu können.“
Die Siebträgermaschine ist die Grande Dame unter den Kaffeemaschinen. Hier ist Handwerk gefragt, braucht man zusätzlich zum mondänen Halbautomaten eine entsprechende Kaffeemühle. Espressofans und Hobby-Barista lieben sie, denn hier wird Kaffeegenuss wahrlich zelebriert. Schließlich werden die Bohnen erst kurz vor dem Brühen gemahlen, sodass ihr volles Aroma erhalten bleibt. Auch Brühdruck und Brühtemperatur werden eingestellt. Heraus fließt dann ein sämiger Espresso mit feiner Crema. Ein weiteres bisschen Handarbeit wird benötigt, soll sich der Espresso in die Milchspezialitäten Cappuccino oder Latte Macchiato verwandeln. Trotz aller Handarbeit ist die Zubereitung in einem Siebträger für Kenner die schönste Art, Kaffee zu genießen; ein bisschen italienisches Lebensgefühl, ein bisschen Dolce Vita für Zuhause eben. Das können Vollautomaten und Pad- oder Kapselmaschinen nicht leisten.

Kaffee für Individualisten

Mahlgrad, Wassermenge und Brühdruck, alles sollte zueinander passen“
Das wichtigste Argument, das Kaffeeliebhaber ins Feld führen ist, dass sich mit einer Siebträgermaschine die qualitativ besten Resultate für wirklich guten Espresso erzielen lassen. Das wiederum ist auf das genau aufeinander abstimmbare Zusammenspiel mehrerer Faktoren zurückzuführen. Wir zeigen welche:

  • Das Mahlen: Eine gute Kaffeemühle bricht die Kaffeebohnen, anstatt sie zu zerquetschen. Am besten für den Mahlvorgang sind größere Mahlscheiben, damit durch die Reibung keine Wärmentwicklung entsteht. Das ist wichtig, denn sonst würden sich die - durch die Mahlung - freigesetzten ätherischen Öle der Kaffeebohnen gleich wieder verflüchtigen. Das würde sich negativ auf den Geschmack ausüben.
  • Das Brühen: In einem Siebträger wird die erforderliche Wassermenge durch das Kaffeemehl hindurchgedrückt. Dadurch entsteht die begehrte Crema auf dem Espresso. Idealerweise wird der Kaffee mit einem Druck von 9 Bar bis maximal 13 Bar zubereitet. Nur wenn Brühdruck, Durchlaufzeit und Wassertemperatur optimal aufeinander abgestimmt sind, bekommt man einen exzellenten Espresso.
  • Reinigung: Ähnlich wie bei Vollautomaten, ist auch bei den Siebträgermaschinen eine regelmäßige Reinigung und Entkalkung wichtig. Beim Brühen werden Kaffeefette freigesetzt, die der Maschine schaden. Kalkhaltiges Wasser mindert den Geschmack. Eine regelmäßige Wartung des Geräts ist folglich Pflicht.

Das Handling von Siebträgermaschinen erfordert ein wenig Übung, ist aber nicht nur etwas für Vollprofis. Im Handel sind auch sehr schöne Einsteigermodelle erhältlich. Zudem finden wir, dass es Schlimmeres gibt, als sich mit ein bisschen Übung durch leckeren Espresso zu schlürfen und so an Übung zu gewinnen!

Kleines Kaffeewissen to go

Italien - vor allem für uns Deutsche das Heimatland des Espresso und damit auch der Siebträgermaschinen. Ein italienischer Barista, der etwas auf sich hält, bereitet den frühmorgendlichen Espresso bei niedriger Temperatur in einer Siebträger-Pumpenmaschine zu. So gewährleistet er, dass sich weniger Säure aus dem Kaffeemehl löst. Und das ist schonender für den Magen.
Manche behaupten, Cappuccino leite sich von dem italienischen Wort für Kapuze - Cappuccio - ab. Denn durch den Milchschaum erhält der Espresso seine eigene kleine Milchkapuze. Vermutlich hat der Cappuccino aber österreichische Wurzeln und leitet sich von der Kaffeespezialität Kapuziner unseres Nachbarlandes ab. Hier wird er als Mokka mit flüssigem Schlagobers getrunken. Man sagt, österreichische Soldaten hätten ihren Kapuziner vermisst, als sie in Italien stationiert waren. So ist vielleicht der Kapuziner zu seiner Milchkrone gekommen. Egal ob mit Milch oder Sahne; geschäumt oder flüssig; mit italienischen oder österreichischen Wurzeln, wir finden: Hauptsache lecker!

TIPP!
CAPASSEO Karolinenfelder Kaffee
CAPASSEO Karolinenfelder Kaffee
Ganze Bohne
Unser Karolinenfelder Kaffee überzeugt durch seine edle und ausgewogene Arabicamischung. Eindrucksvolle Geschmacksnuancen von kräftiger Schokolade, einem Hauch Karamell und würziger Pekannuss sorgen für ein intensives und volles Aroma....
Inhalt 0.25 Kilogramm (25,96 € * / 1 Kilogramm)
6,49 € *
TIPP!
CAPASSEO Karolinenfelder Kaffee
CAPASSEO Karolinenfelder Kaffee
Gemahlen
Unser Karolinenfelder Kaffee überzeugt durch seine edle und ausgewogene Arabicamischung. Eindrucksvolle Geschmacksnuancen von kräftiger Schokolade, einem Hauch Karamell und würziger Pekannuss sorgen für ein intensives und volles Aroma....
Inhalt 0.25 Kilogramm (25,96 € * / 1 Kilogramm)
6,49 € *

Kaffee für Individualisten

Mahlgrad, Wassermenge und Brühdruck, alles sollte zueinander passen“
Das wichtigste Argument, das Kaffeeliebhaber ins Feld führen ist, dass sich mit einer Siebträgermaschine die qualitativ besten Resultate für wirklich guten Espresso erzielen lassen. Das wiederum ist auf das genau aufeinander abstimmbare Zusammenspiel mehrerer Faktoren zurückzuführen. Wir zeigen welche:

  • Das Mahlen: Eine gute Kaffeemühle bricht die Kaffeebohnen, anstatt sie zu zerquetschen. Am besten für den Mahlvorgang sind größere Mahlscheiben, damit durch die Reibung keine Wärmentwicklung entsteht. Das ist wichtig, denn sonst würden sich die - durch die Mahlung - freigesetzten ätherischen Öle der Kaffeebohnen gleich wieder verflüchtigen. Das würde sich negativ auf den Geschmack ausüben.
  • Das Brühen: In einem Siebträger wird die erforderliche Wassermenge durch das Kaffeemehl hindurchgedrückt. Dadurch entsteht die begehrte Crema auf dem Espresso. Idealerweise wird der Kaffee mit einem Druck von 9 Bar bis maximal 13 Bar zubereitet. Nur wenn Brühdruck, Durchlaufzeit und Wassertemperatur optimal aufeinander abgestimmt sind, bekommt man einen exzellenten Espresso.
  • Reinigung: Ähnlich wie bei Vollautomaten, ist auch bei den Siebträgermaschinen eine regelmäßige Reinigung und Entkalkung wichtig. Beim Brühen werden Kaffeefette freigesetzt, die der Maschine schaden. Kalkhaltiges Wasser mindert den Geschmack. Eine regelmäßige Wartung des Geräts ist folglich Pflicht.

Das Handling von Siebträgermaschinen erfordert ein wenig Übung, ist aber nicht nur etwas für Vollprofis. Im Handel sind auch sehr schöne Einsteigermodelle erhältlich. Zudem finden wir, dass es Schlimmeres gibt, als sich mit ein bisschen Übung durch leckeren Espresso zu schlürfen und so an Übung zu gewinnen!

Kleines Kaffeewissen to go

Italien - vor allem für uns Deutsche das Heimatland des Espresso und damit auch der Siebträgermaschinen. Ein italienischer Barista, der etwas auf sich hält, bereitet den frühmorgendlichen Espresso bei niedriger Temperatur in einer Siebträger-Pumpenmaschine zu. So gewährleistet er, dass sich weniger Säure aus dem Kaffeemehl löst. Und das ist schonender für den Magen.
Manche behaupten, Cappuccino leite sich von dem italienischen Wort für Kapuze - Cappuccio - ab. Denn durch den Milchschaum erhält der Espresso seine eigene kleine Milchkapuze. Vermutlich hat der Cappuccino aber österreichische Wurzeln und leitet sich von der Kaffeespezialität Kapuziner unseres Nachbarlandes ab. Hier wird er als Mokka mit flüssigem Schlagobers getrunken. Man sagt, österreichische Soldaten hätten ihren Kapuziner vermisst, als sie in Italien stationiert waren. So ist vielleicht der Kapuziner zu seiner Milchkrone gekommen. Egal ob mit Milch oder Sahne; geschäumt oder flüssig; mit italienischen oder österreichischen Wurzeln, wir finden: Hauptsache lecker!

Zuletzt angesehen