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Espresso

Kräftig, voll im Geschmack und belebend

„Espresso und Robusta: Eine gute Mischung“
Während die Arabica-Pflanze Hochebenen und Berghänge vulkanischen Ursprungs in großen Höhenlagen, ab circa 800m liebt, so bevorzugt die Robusta-Pflanze niedrigere Lagen von etwa 300 bis 800 m ü. NN. Auch ist sie, wie der Name schon verrät, robuster und weniger anfällig für Schädlinge und verzeiht auch etwas höhere Temperaturschwankungen. Die Hauptanbaugebiete von Robusta liegen in Südostasien sowie Westafrika. Der weltweit größte Robusta-Produzent ist derzeit Vietnam. 
Die Espresso-Zubereitung bedeutet die Glanzstunde der Robusta-Bohne. Entdecken Sie in unserem unfangreichen Sortiment den Variantenreichtum von Robusta: Wir bieten vor allem Blends mit Robusta- und Arabicabohnen in den verschiedensten Zusammensetzungen, aber sortenreine, 100%ige Robusta. Testen Sie, wenn Sie sich trauen! Wir verraten es auch nicht weiter, sollten Sie ein bisschen Milch benötigen. Ihre Wachheit ist jedenfalls garantiert.

Alles Wichtige rund um den Espresso

„Das 1x1 des Espressowissens“
In unserer Zusammenfassung zeigen wir Ihnen die wichtigsten Fakten zum Thema Espresso:

Röstung

Espressobohnen werden generell länger geröstet als ihre Kolleginnen, die für Kaffeebohnen verwendet werden. Durch die längere Röstzeit verändert sich auch das Aussehen der Bohnen. Sie werden dunkler und nehmen einen Glanz an, sodass sie von ‚normalen’ Kaffeebohnen gut zu unterscheiden sind. Ein weiterer Effekt der ausgiebigeren Röstdauer kommt vor allem Kaffeeliebhabern mit Magenproblemen zugute. Espressobohnen enthalten weniger Säuren, sind Magen schonend und für viele dadurch bekömmlicher.

Druck und Mahlgrad

Neben der Röstung ist der Brühdruck das entscheidende Kriterium, wenn es um Espresso geht. Klassisch wird Espresso in einem Siebträger zubereitet. Mit mindestens 9 Bar wird das heiße Wasser durch das Espressopulver gepresst. Und weil gepresst statt gefiltert wird, entsteht dadurch die feine Crema. Natürlich muss dafür auch der Mahlgrad des Espressopulvers angepasst werden. Dieser zeichnet sich durch eine sehr feine Konsistenz aus. Ganze Bohnen, frisch gemahlen eignen sich natürlich am besten für die Zubereitung.
Laut dem INEI (Instituto Nazionale Espresso Italiano) darf sich ein Espresso erst dann einen „zertifizierten Italienischen Espresso“ nennen, wenn der Schaum von haselnussbrauner bis dunkelbrauner Farbe ist und eine samtige Textur - ohne kleinere oder größere Bläschen - aufweist.

Wasser- und Koffeinmenge

Der typische Espresso wird mit wesentlich weniger Wasser zubereitet als eine normale Tasse Kaffee. Nur zwischen 30ml und 50ml fasst ein Espresso. Deswegen hat eine Tasse des kleinen Schwarzen zunächst weniger Koffein als eine Tasse Kaffee. Allerdings ist die Konzentration aufgrund der geringeren Wassermenge höher. Würde man also dieselbe  Menge Espresso und Kaffee miteinander vergleichen, so kämen 100ml Espresso auf circa 110mg Koffein, während es bei Filterkaffee nur 80mg auf 100ml sind. 

Kleines Kaffeewissen to go

  • Für das beste Ergebnis Espressobohnen immer frisch und fein mahlen, circa 5-7 Gramm Kaffeemehl pro Tasse
  • Bei 9 -13 Bar ist der optimale Brühdruck erreicht
  • Die optimale Wassertemperatur liegt bei 88-92 Grad Celsius, die optimale Durchlaufzeit bei circa 25 Sekunden
  • Nur mit entkalktem und frischem, kaltem Leitungswasser kann der Espresso sein volles Aroma entfalten
  • Bei der geringen Espressomenge Tassen immer vorwärmen, sonst hat man schnell kalten Kaffee
  • Gute Crema muss einen kleinen Löffel Zucker tragen können, ohne dass dieser sofort untergeht
  • Espresso ist durch die kurze Brühzeit bekömmlicher, da weniger Bitterstoffe und weniger Koffein aus dem Kaffeemehl gelöst werden.
Kräftig, voll im Geschmack und belebend „Espresso und Robusta : Eine gute Mischung“ Während die Arabica -Pflanze Hochebenen und Berghänge vulkanischen Ursprungs in großen Höhenlagen,... mehr erfahren »
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Espresso

Kräftig, voll im Geschmack und belebend

„Espresso und Robusta: Eine gute Mischung“
Während die Arabica-Pflanze Hochebenen und Berghänge vulkanischen Ursprungs in großen Höhenlagen, ab circa 800m liebt, so bevorzugt die Robusta-Pflanze niedrigere Lagen von etwa 300 bis 800 m ü. NN. Auch ist sie, wie der Name schon verrät, robuster und weniger anfällig für Schädlinge und verzeiht auch etwas höhere Temperaturschwankungen. Die Hauptanbaugebiete von Robusta liegen in Südostasien sowie Westafrika. Der weltweit größte Robusta-Produzent ist derzeit Vietnam. 
Die Espresso-Zubereitung bedeutet die Glanzstunde der Robusta-Bohne. Entdecken Sie in unserem unfangreichen Sortiment den Variantenreichtum von Robusta: Wir bieten vor allem Blends mit Robusta- und Arabicabohnen in den verschiedensten Zusammensetzungen, aber sortenreine, 100%ige Robusta. Testen Sie, wenn Sie sich trauen! Wir verraten es auch nicht weiter, sollten Sie ein bisschen Milch benötigen. Ihre Wachheit ist jedenfalls garantiert.

Alles Wichtige rund um den Espresso

„Das 1x1 des Espressowissens“
In unserer Zusammenfassung zeigen wir Ihnen die wichtigsten Fakten zum Thema Espresso:

Röstung

Espressobohnen werden generell länger geröstet als ihre Kolleginnen, die für Kaffeebohnen verwendet werden. Durch die längere Röstzeit verändert sich auch das Aussehen der Bohnen. Sie werden dunkler und nehmen einen Glanz an, sodass sie von ‚normalen’ Kaffeebohnen gut zu unterscheiden sind. Ein weiterer Effekt der ausgiebigeren Röstdauer kommt vor allem Kaffeeliebhabern mit Magenproblemen zugute. Espressobohnen enthalten weniger Säuren, sind Magen schonend und für viele dadurch bekömmlicher.

Druck und Mahlgrad

Neben der Röstung ist der Brühdruck das entscheidende Kriterium, wenn es um Espresso geht. Klassisch wird Espresso in einem Siebträger zubereitet. Mit mindestens 9 Bar wird das heiße Wasser durch das Espressopulver gepresst. Und weil gepresst statt gefiltert wird, entsteht dadurch die feine Crema. Natürlich muss dafür auch der Mahlgrad des Espressopulvers angepasst werden. Dieser zeichnet sich durch eine sehr feine Konsistenz aus. Ganze Bohnen, frisch gemahlen eignen sich natürlich am besten für die Zubereitung.
Laut dem INEI (Instituto Nazionale Espresso Italiano) darf sich ein Espresso erst dann einen „zertifizierten Italienischen Espresso“ nennen, wenn der Schaum von haselnussbrauner bis dunkelbrauner Farbe ist und eine samtige Textur - ohne kleinere oder größere Bläschen - aufweist.

Wasser- und Koffeinmenge

Der typische Espresso wird mit wesentlich weniger Wasser zubereitet als eine normale Tasse Kaffee. Nur zwischen 30ml und 50ml fasst ein Espresso. Deswegen hat eine Tasse des kleinen Schwarzen zunächst weniger Koffein als eine Tasse Kaffee. Allerdings ist die Konzentration aufgrund der geringeren Wassermenge höher. Würde man also dieselbe  Menge Espresso und Kaffee miteinander vergleichen, so kämen 100ml Espresso auf circa 110mg Koffein, während es bei Filterkaffee nur 80mg auf 100ml sind. 

Kleines Kaffeewissen to go

  • Für das beste Ergebnis Espressobohnen immer frisch und fein mahlen, circa 5-7 Gramm Kaffeemehl pro Tasse
  • Bei 9 -13 Bar ist der optimale Brühdruck erreicht
  • Die optimale Wassertemperatur liegt bei 88-92 Grad Celsius, die optimale Durchlaufzeit bei circa 25 Sekunden
  • Nur mit entkalktem und frischem, kaltem Leitungswasser kann der Espresso sein volles Aroma entfalten
  • Bei der geringen Espressomenge Tassen immer vorwärmen, sonst hat man schnell kalten Kaffee
  • Gute Crema muss einen kleinen Löffel Zucker tragen können, ohne dass dieser sofort untergeht
  • Espresso ist durch die kurze Brühzeit bekömmlicher, da weniger Bitterstoffe und weniger Koffein aus dem Kaffeemehl gelöst werden.
TIPP!
CAPASSEO Karolinenfelder Espresso
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Ganze Bohne
Dieser gelungene Blend aus Arabica und Robusta vereint das Beste aus beiden Kaffeesorten. Die feinen und subtilen, leicht süßlichen Aromen der Arabicabohne sorgen für ein exzellentes und ausgewogenes Geschmackserlebnis. Zugleich schenkt...
Inhalt 0.25 Kilogramm (21,96 € * / 1 Kilogramm)
ab 5,49 € *
TIPP!
1° Rosenheimer Espresso
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Ganze Bohne
Als bayrische Originale lieben wir unsere weiß-blaue Heimat natürlich sehr. Gleichzeitig tragen wir in unserem Herzen aber auch eine kleine Liebe zur wunderbaren Speicherstadt Hamburg; mittlerweile Umschlagplatz für die vielfältigsten...
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„Das 1x1 des Espressowissens“
In unserer Zusammenfassung zeigen wir Ihnen die wichtigsten Fakten zum Thema Espresso:

Röstung

Espressobohnen werden generell länger geröstet als ihre Kolleginnen, die für Kaffeebohnen verwendet werden. Durch die längere Röstzeit verändert sich auch das Aussehen der Bohnen. Sie werden dunkler und nehmen einen Glanz an, sodass sie von ‚normalen’ Kaffeebohnen gut zu unterscheiden sind. Ein weiterer Effekt der ausgiebigeren Röstdauer kommt vor allem Kaffeeliebhabern mit Magenproblemen zugute. Espressobohnen enthalten weniger Säuren, sind Magen schonend und für viele dadurch bekömmlicher.

Druck und Mahlgrad

Neben der Röstung ist der Brühdruck das entscheidende Kriterium, wenn es um Espresso geht. Klassisch wird Espresso in einem Siebträger zubereitet. Mit mindestens 9 Bar wird das heiße Wasser durch das Espressopulver gepresst. Und weil gepresst statt gefiltert wird, entsteht dadurch die feine Crema. Natürlich muss dafür auch der Mahlgrad des Espressopulvers angepasst werden. Dieser zeichnet sich durch eine sehr feine Konsistenz aus. Ganze Bohnen, frisch gemahlen eignen sich natürlich am besten für die Zubereitung.
Laut dem INEI (Instituto Nazionale Espresso Italiano) darf sich ein Espresso erst dann einen „zertifizierten Italienischen Espresso“ nennen, wenn der Schaum von haselnussbrauner bis dunkelbrauner Farbe ist und eine samtige Textur - ohne kleinere oder größere Bläschen - aufweist.

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Der typische Espresso wird mit wesentlich weniger Wasser zubereitet als eine normale Tasse Kaffee. Nur zwischen 30ml und 50ml fasst ein Espresso. Deswegen hat eine Tasse des kleinen Schwarzen zunächst weniger Koffein als eine Tasse Kaffee. Allerdings ist die Konzentration aufgrund der geringeren Wassermenge höher. Würde man also dieselbe  Menge Espresso und Kaffee miteinander vergleichen, so kämen 100ml Espresso auf circa 110mg Koffein, während es bei Filterkaffee nur 80mg auf 100ml sind. 

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  • Für das beste Ergebnis Espressobohnen immer frisch und fein mahlen, circa 5-7 Gramm Kaffeemehl pro Tasse
  • Bei 9 -13 Bar ist der optimale Brühdruck erreicht
  • Die optimale Wassertemperatur liegt bei 88-92 Grad Celsius, die optimale Durchlaufzeit bei circa 25 Sekunden
  • Nur mit entkalktem und frischem, kaltem Leitungswasser kann der Espresso sein volles Aroma entfalten
  • Bei der geringen Espressomenge Tassen immer vorwärmen, sonst hat man schnell kalten Kaffee
  • Gute Crema muss einen kleinen Löffel Zucker tragen können, ohne dass dieser sofort untergeht
  • Espresso ist durch die kurze Brühzeit bekömmlicher, da weniger Bitterstoffe und weniger Koffein aus dem Kaffeemehl gelöst werden.
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