Woher kommt mein Kaffee?

Viele wissen bereits, dass Kaffee-Bohnen nur in tropischen Ländern die nahe am Äquator liegen optimal wachsen können. Doch welche Länder das genau sind wissen nur die wenigsten, geschweige denn was die Unterschiede in den Anbauländern sind. Zu den drei größten Anbauländern gehören Brasilien mit etwa 3 Millionen Tonnen pro Jahr. Darauf folgen Vietnam mit etwa 1,5 Millionen Tonnen und Indonesien mit etwa 0,7 Millionen Tonnen pro Jahr. Dabei hat jeder Kaffee einige Besonderheiten an sich.

Brasilien: Dieses Latein-Amerikanische Land ist der Gigant unter den Kaffee-Exporteuren und produziert rund ein Drittel des gesamten Kaffees weltweit. Brasilianische Kaffees sind meist mild und haben nur wenig Säure.

Vietnam: In Vietnam wird hauptsächlich die Robusta-Bohne angebaut. Deshalb ist bei Kaffee aus Vietnam der hohe, von Natur aus vorhandene Koffein-Gehalt zu beachten. Kaffee aus Vietnam ist außerdem besonders preiswert. Man kann zudem häufig eine Spur von Kakao und Nuss herausschmecken.

Indonesien: Kaffee wird in Indonesien schon seit dem 18. Jahrhundert angebaut und hat somit eine lange Tradition. Die meisten indonesischen Kaffees haben einen vollen etwas erdigen Geschmack. Aufgrund dieser Eigenschaften ist indonesischer Kaffee besonders beliebt als Grundlage für Kaffeemischungen.

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